Die Auswir­kungen von schlechtem Daten­ma­na­ge­ment:

Am 23.9.1999 verglüht die Mars Climate Orbiter im Anflug auf den Mars: 160.9 Million $ Projektkosten für Nichts. Doch wo war der Fehler?

Arthur Stephenson, chairman of the Mars Climate Orbiter Mission Failure Investigation Board:
"The 'root cause' of the loss of the spacecraft was the failed translation of English units into metric units in a segment of ground-based, navigation-related mission software, as NASA has previously announced.“

Sicherlich ein extremes Beispiel für mangelhafte Datenqualität, aber auch in der modernen Geschäftswelt führt ein schlechtes Datenmanagement häufig zu enormen Effizienzverlusten in unzähligen Prozessen:

  • Marketing- und Vertriebsaktionen verlaufen im Sand durch ungenaue Segmentierung und falsche Ansprachen
  • Ersatzteile werden nicht im ERP gefunden und deshalb doppelt bestellt
  • Kunden bekommen im eCommerce schlechte oder die falschen Suchergebnisse
  • Compliance Vorschriften werden nicht eingehalten und verursachen enorme Kosten
  • Falsche Analysen führen zu falschen strategischen Entscheidungen

Warum Daten­ma­na­ge­ment auf jeder Agenda stehen sollte:

Im Schnitt verdoppelt sich die Menge an Daten alle 2 Jahre. Dieser enorme Datenstrom (Big Data) erhöht die Anforderungen an unsere IT-Systeme, aber eben auch an unsere Daten. Datengetriebene Analysen, Prozesse und Entscheidungen können immer nur so gut wie der zugrundeliegende Rohstoff – die Daten – sein. Moderne IT-Systeme haben oft eine Vielzahl verschiedener Quellsysteme mit uneinheitlicher Datenstruktur. Nur mit einem etablierten und gut strukturierten Datenmanagement können Sie unstrukturierte Daten in aussagekräftige Erkenntnisse und Wettbewerbsvorteile transformieren.

Computer Woche: 10 einfache Wege für mehr Daten­qua­lität
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