Matching: Grund­lage erfolg­rei­cher Daten­qua­li­täts-Initia­tiven

Bei vielen Daten­qua­li­täts-Aufgaben spielt das Matching die entschei­dende Rolle. Dazu gehören Dublet­ten­ab­gleiche, Adress­fu­sionen, Adress­an­rei­che­rung, Compliance-Prüfungen, Black­listen-Abgleiche sowie das Auffinden von Daten durch Mitar­beiter mit Hilfe einer Suche.
Liefert die Matching-Tech­no­logie keine präzisen Ergeb­nisse, sind auch nach­ge­la­gerte Prozesse zum Schei­tern verur­teilt: nicht alle oder falsche Dubletten werden gefunden, die posta­li­sche Berei­ni­gung macht Fehler, die Anrei­che­rung von Infor­ma­tionen bringt unbe­frie­di­gende Ergeb­nisse, die schlechte Suche bremst die Produk­ti­vität von Mitar­bei­tern und verär­gert wartende Kunden am Telefon.
Heute sind schnelle und fehler­to­le­rante Verfahren gefragt, deren Tole­ranz je nach Aufgabe und Daten­grund­lage präzise justiert werden können. Außerdem muss das Matching auch mit inter­na­tio­nalen Daten umgehen können. Unser Forschungs­team nutzt Tech­no­logie-Sprünge, neuste wissen­schaft­liche Erkennt­nisse sowie aktu­elle Program­mier-Methoden für die stetige Weiter­ent­wick­lung unserer Algo­rithmen. Damit über­treffen unsere Kern-Algo­rithmen die hohen Anfor­de­rungen an Geschwin­dig­keit, Flexi­bi­lität und Qualität.

FACT® - Matching für natio­nale Vergleiche

Zwei iden­ti­sche Zeichen­ketten kann jeder Rechner zuordnen. Doch Ähnlich­keiten wie Marko­vi­cova zu Marco­vit­schova versteht nicht jeder Rechner und auch nicht jedes Ähnlich­keits­ver­fahren. Doch genau solche Ähnlich­keiten sind beispiels­weise bei einer Dublet­ten­prü­fung entschei­dend.
Besser geht es mit dem fehler­to­le­ranten Vergleichs-Algo­rithmus FACT®, der Tipp­fehler, Wortum­stel­lungen und andere Abwei­chungen treff­si­cher zuordnet.

World­match® - inter­na­tio­nales Matching

World­match® versetzt Sie in die Lage, Schrift­zei­chen aus unter­schied­li­chen Spra­chen gleich­zeitig mitein­ander zu verglei­chen - und zwar fehler­to­le­rant. So können Sie bei einem Dubletten-Abgleich beispiels­weise latei­ni­sche mit arabi­schen oder japa­ni­schen (z.B. Kanji, Hira­gana, Kata­kana) Schrift­zei­chen verglei­chen.
Gerade im inter­na­tio­nalen Busi­ness sind spra­chenu­n­ab­hän­gige Matching-Verfahren gegen­über herkömm­li­chen Lösungen klar im Vorteil. In der Regel reicht die Fähig­keit, Unicode zu verar­beiten, nicht aus, da andere Spra­chen auch eine andere Bewer­tung von Ähnlich­keit bedingen. Wirk­lich geeignet für den Abgleich inter­na­tio­naler Stamm­daten sind asso­zia­tive Verfahren, die ohne den Umweg über euro­päi­sche Zeichen­satz­codes („Trans­li­te­ra­tion“) einen direkten Ähnlich­keits­bezug zwischen den unter­schied­li­chen Zeichen­sätzen und Schriften herstellen.

World­match-Beispiel:
World­match® kennt die Beson­der­heiten der arabi­schen Sprache und kann so auch Ähnlich­keiten zu verschie­denen latei­ni­schen Umset­zungen (Salah/Selah) erkennen und zuordnen. Aber auch Vertipper oder andere Schreib­weisen (Ladin/Laden) erkennt World­match®. Je unähn­li­cher die Schreib­weise, desto geringer die Ähnlich­keits­punkte.

Success-Story „Ifm – Inter­na­tio­nales Matching“

70 Länder. Millionen Adressen. Ideale Daten im CRM. Mit der Einfüh­rung eines globalen CRM-Systems ergab sich für Welt­markt­führer ifm gleich­zeitig die Chance, die Qualität der Kontakt­daten auf das nächste Level zu heben. Durch Omikron-Lösungen konnten eine durch­schnitt­lich um 30% höhere Daten­qua­lität sowie Kosten­ein­spa­rungen von bis zu 1000€ pro Mitar­beiter reali­siert werden. Lesen Sie mehr zum Projekt und den posi­tiven Auswir­kungen von Daten­qua­lität im CRM.

Wert­volle Insights von den Projekt-Verant­wort­li­chen:
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Inter­na­tio­nales Matching im Einsatz: