Sehen Sie das Gesamt­bild:

Im Zeit­alter des eBusi­ness zählen Kunden- und Mate­ri­al­stamm­daten zu den wert­vollsten Gütern im Unter­nehmen. Aller­dings lagern die "imma­te­ri­ellen Kron­ju­welen" oft in getrennten Daten­silos und werden von hete­ro­genen Systemen genutzt (CRM, ERP, Webshop etc.). Jedes System bein­haltet etwas andere Infor­ma­tionen, so sehen einzelne Abtei­lungen stets nur einen Teil des Gesamt­bildes.

Master Data Mana­ge­ment fasst die Daten aus den unter­schied­li­chen Systemen in einem zentralen Register zusammen. Durch eine 360° Rundum-Sicht auf die Stamm­daten, werden erheb­liche Syner­gie­po­ten­ziale geför­dert:

  • Betriebs­kosten werden redu­ziert
    Durch die Verknüp­fung isolierter Daten können Geschäftspro­zesse auto­ma­ti­siert und damit schnell und reibungslos abge­wi­ckelt werden.
  • 360°- Sicht auf Kunden stei­gert Verkaufs­zahlen
    Eine ganz­heit­liche Sicht auf alle Kunden­in­for­ma­tionen verbes­sert Verkaufschancen durch indi­vi­du­elle Promo­tionen und Ange­bote entspre­chend Kunden­profil und –prä­fe­renzen. Durch analy­sieren von Kauf­kor­re­la­tionen, können zusätz­liche Cross-Selling- und Up-Selling-Chancen iden­ti­fi­ziert werden.
  • Bessere Compliance und weniger Risiken
    Einheit­liche Geschäftspro­zesse, basie­rend auf präzisen Daten, sind weniger anfällig für Fehler und Betrug. (Live-)Daten-Anrei­che­rung durch externe Quellen (z.B. Black­listen, Insol­venz­daten etc.) können Ergeb­nisse erheb­lich verbes­sern.
  • Umfas­sende Analysen
    Die Sicht auf alle Stamm­daten ermög­licht abtei­lungs­über­grei­fende Analysen und dadurch eine größeren Mehr­wert von Busi­ness Intel­li­gence.

Das Problem:

Oftmals hat in den Unter­nehmen jedes Quell­system eigene Verant­wort­liche mit jeweils eigenen Ansprü­chen an die Daten­qua­lität und an das MDM. Zusätz­lich können die Daten in jedem Quell­system in unter­schied­li­cher Form vorliegen. Zwangs­läufig resul­tieren diese Faktoren in einer hohen Projekt­kom­ple­xität. So erstre­cken sich klas­si­sche MDM Projekte oft über viele Jahre und sind dabei sehr kosten­in­tensiv – ein ROI liegt in weiter Ferne.

Lean MDM - Die intel­li­gente Lösung für Master Data Mana­ge­ment

Schluss mit zeit­rau­bend, komplex und teuer: Der Omikron Data Quality Server bietet die tech­no­lo­gi­schen Voraus­set­zungen für eine schlanke und dennoch hoch­per­for­mante Form des Master Data Mana­ge­ments. Wir nennen es Lean MDM. Lang­wie­rige Daten­qua­li­täts-Projekte gehören damit der Vergan­gen­heit an, denn zuerst werden die wich­tigsten Prozesse abge­si­chert und opti­miert. Dabei wird der Data Quality Server als zentraler Service zur Kontrolle, Verein­heit­li­chung, Berei­ni­gung und Opti­mie­rung von Daten genutzt (service­ori­en­tierten Archi­tek­turen). So unter­stützt die Tech­no­logie die einheit­liche Defi­ni­tion von Daten­qua­lität im gesamten Unter­nehmen. Mit Hilfe der enthal­tenen Work­flow-Engine entfallen lang­wie­rige Anpas­sungs- und Program­mie­rungs­zeiten und die Prozesse sind schnell aufge­setzt. Zudem lassen sich größere Maßnahmen zur Verbes­se­rung der Daten­qua­lität in über­schau­bare und schnell umsetz­bare Einzel­pro­jekte aufteilen.

Vorteile von LeanMDM mit dem Data Quality Server im Über­blick:

Reed Exhi­bi­tions Austria – Einblicke ins MDM-Projekt:

Digi­ta­li­sie­rung ist bereits „State of the Art“. Doch stellen sich spür­bare Erfolge ein? Ein span­nender Blick ins Projekt.
Rein­hard Schlager (Director Data­base & Marke­ting Services, Reed Exhi­bi­tions)


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