Pro­dukt­da­ten

Fast jeder zweite Händ­ler nutzt einen schlech­ten Daten­feed

Wegen unter­schied­li­cher Lie­fe­ran­ten oder feh­len­der Pflege sind die Pro­dukt­da­ten­sätze vie­ler Händ­ler unvoll­stän­dig, dop­pelt oder ent­hal­ten andere Feh­ler. So kommt es bei­spiels­weise, dass der Such­fil­ter „Bild­schirm­dia­go­nale“ im Elek­tro­nik-Shop mal in Zen­ti­me­tern und mal in Zoll ange­ge­ben wird. Oder dass ein T-Shirt in „Bor­deaux“ nicht erscheint, wenn im Mode-Shop nach „Rot“ gefil­tert wird. Nicht gerade för­der­lich für die Con­ver­sion Rate.
Wie häu­fig Pro­dukt­da­ten-Pro­bleme wirk­lich sind, wurde in einer aktu­el­len Händ­ler­stu­die von Omi­kron unter­sucht: Darin gaben 38% der 700 Teil­neh­mer an, dass ihre Pro­dukt­da­ten sogar von Grund auf berei­nigt wer­den soll­ten. Doch wie sieht ein berei­nig­ter eCom­merce-Daten­feed eigent­lich aus?

4 Dimen­sio­nen eCom­merce-opti­mier­ter Pro­dukt­da­ten

Grund­sätz­lich gilt: Je voll­stän­di­ger und ein­heit­li­cher Ihre Pro­dukt­da­ten, desto bes­ser das Ein­kaufs­er­leb­nis in Ihrem Shop. Und desto bes­ser Ihre Sicht­bar­keit auf Markt­plät­zen und in Pro­duct Lis­ting Ads, wo Daten­qua­li­tät ein ent­schei­den­des Ran­king-Kri­te­rium ist. Mit den auto­ma­ti­sier­ten Lösun­gen von Omi­kron brin­gen Sie Ihren Feed in die vier Dimen­sio­nen eCom­merce-opti­mier­ter Pro­dukt­da­ten:

Attri­bu­ti­sierte Pro­dukt­da­ten – die Grund­lage hoher Shop-Usa­bi­lity
Ob Suche, Fil­ter­na­vi­ga­tion, Per­so­na­li­sie­rung oder Recom­men­da­tion-Engine: Keine Shop-Funk­tion kann rich­tig funk­tio­nie­ren, wenn die Merk­mals­fel­der im Pro­dukt­da­ten­feed unvoll­stän­dig oder leer sind.
Wich­tige Attri­bute ver­ste­cken sich häu­fig in Pro­dukt­be­schrei­bun­gen und ande­ren Lang­tex­ten. Omi­kron-Soft­ware ermög­licht es Ihnen, die rele­van­ten Attri­bute mühe­los aus jedem Text zu extra­hie­ren und auto­ma­tisch in die rich­ti­gen Fel­der Ihres Feeds zu brin­gen.

Nor­ma­li­sierte Pro­dukt­da­ten erleich­tern die Kauf­ent­schei­dung
Zen­ti­me­ter oder Zoll? Ebony oder Schwarz? Baum­wolle oder „Fil d’e­cosse“? Erst wenn Attri­bute in ein­heit­li­chen Bezeich­nun­gen, For­ma­ten und Maß­ein­hei­ten vor­lie­gen, las­sen sie sich zum Fil­tern von Such­er­geb­nis­sen und zur Per­so­na­li­sie­rung nut­zen. Verein­heit­lichte Pro­dukt­da­ten sen­ken zudem Ihre Retou­ren­quote, da sie Pro­dukte bes­ser ver­gleich­bar machen und Kun­den bei der rich­ti­gen Ent­schei­dung unter­stüt­zen.
Beson­ders bei großen Sor­ti­men­ten ist es ent­schei­dend, dass die Nor­ma­li­sie­rung auto­ma­ti­siert abläuft. So spa­ren Sie nicht nur Kos­ten, son­dern stel­len auch sicher, dass neue Daten­sätze sofort opti­miert wer­den.

Kate­go­ri­sierte Pro­dukt­da­ten für mehr Cross-Sel­ling
Selbst erstellte Kate­go­rien hel­fen dabei, Shop-Arti­kel leich­ter auf­find­bar zu machen. Der Mar­ke­ting-Mana­ger eines Mode-Shops kann zum Bei­spiel alle Bade­ar­ti­kel wie Flip-Flops, Biki­nis oder Son­nen­bril­len regel­ba­siert unter dem Schlag­wort „Strand“ oder „Strand­mode“ zusam­men­fas­sen.
The­men­ein­hei­ten wie diese rea­li­sie­ren Sie mit Omi­kron-Soft­ware ein­fach, schnell und ohne IT-Auf­wand. Sai­sonale oder pro­dukt­ge­bun­dene Mar­ke­tingak­tio­nen sind damit ein­fach und spon­tan umsetz­bar. Bei Bedarf kön­nen Sie Ihr Pro­dukt­sor­ti­ment auch in eine kom­plett neue Struk­tur brin­gen.

Getaggte Pro­dukt­da­ten stei­gern die Con­ver­sion Rate
Zusatz­be­zeich­nun­gen – soge­nannte Tags – hel­fen Ihnen dabei, bestimmte Pro­dukte unter alter­na­ti­ven Begrif­fen auf­find­bar zu machen („Schul­ta­sche“ oder “Ruck­sack“ oder “Ran­zen“) und sie in The­men­ka­te­go­rien ein­zu­ord­nen. Omi­kron bie­tet Ihnen die Soft­ware-Tools, mit denen Sie Ihre Pro­dukte rich­tig ver­schlag­wor­ten. Neu ein­ge­hende Pro­dukte erhal­ten ihre Tags auto­ma­tisch nach vor­de­fi­nier­ten Regeln. So führt das Tag „En­duro“ zu Full­sus­pen­sion-Moun­tain­bikes mit einem Feder­weg von 120 bis 160 Mil­li­me­ter.